Locals

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Locals

Beitragvon tut nichts zur sache » 14.04.2004, 12:00

Servus
wie einige von Euch wahrscheinlich auch, bekomme ich die Verbandszeitung des DWV zugeschickt, in der ich in der letzten Ausgabe einen interessanten Artikel fand. Ich bin in der Meinung, dass dieser Artikel ein Problem beschreibt, welches gerade für uns Deutsche von Bedeutung ist.
Ein in Portugal ansässiger Surfcamp-Betreiber übersetzte ein Brief von Andre, einem portugiesischem Local.
Hier nun der Brief, der kurz vor saisonbeginn vielleicht den ein oder anderen zum nachdenken anregt:

"Don´t destroy what you came to enjoy....
Mein Name ist andre. ich surfe seit 14 jahren hier unten zwischen sagres und alljezur. mein freund pedro seit 12 jahren. wir surfen jede ferien, feiertage und wochenenden, lassen keine möglichkeit aus. vor 2-3 jahren noch waren wir oft allein an einem spot. wir sind aber auch gewöhnt zum beispiel an ostern mit jeder menge leute zu surfen. eigentlich geht das auch ohne problem , kann sogar spass machen, wenn sich alle verstehen und respektieren.
Die Harmonie schafft gute vibes im wasser und es gibt wellen für alle. das hat sich spätestens diesen sommer total geändert. die spots haben sich in eine mischung aus jahrmarkt und schlachtfeld gewandelt. es gibt kein miteinander mehr, nur noch gegeneinander. um jede welle wird gefightet, wie um einen rugbyball. nur geschrei und gepöbel. viel zu viele leute am peak, die überhaupt nicht surfen können, alles behindern und im weg sind. wenn man dann mal eine welle surft, hat man nur zu tun, auszuweichen, oder es dropt jemand rein. mit surfen hat das nicht mehr viel zu tun. sieht eher aus wie bei slide und splash, den wasserrutschen. und die surfschulen, die auch immer mehr werden, schicken horden von anfängern ins wasser, die dann völlig unkontrolliert durcheinander fallen. warum da einer mitmacht, ist uns ein rätsel. so ist die situation im wasser und am strand sieht es auch nicht viel besser aus. selbst am noch so entlegenen spot stehen dutzende von bussen und wohnmobilen. eine szene wie auf einem campingplatz, nur mehr müll und dreck, weil hier gar keiner aufräumt.
Die schönen "einsamen" strände der costa vicentina, die traumhafte natur, nur noch ein großer, dreckiger parkplatz! Autos, Autos, Autos .... das ist wie eine Invasion. die besatzer sind diesmal die surfer. Der surfende Massentourismus - was für ein schlechter witz.
für uns die sogenannten locals, bleibt kein platz mehr. wenn pedro und ich an einen strand kommen, werden wir meist von den campern noch schräg angesehen. Willkommen sind wir jedenfalls merklich nicht. Könnte man unter solchen Umständen "Localism" vielleicht ganz anders auslegen? wäre es nicht einfach eine form des selbstschutzes und der selbstverteidigung? um nicht ganz überrannt zu werden?
da stehen sie zu haufen am strand, in wasserburgen. die surfer, spanier, engländer, deutsche, franzosen, schweizer usw. merkt ihr gar nicht was ihr tut? merkt ihr gar nicht wann es zu viel und penetrant wird? die super coolen surfer, alle individualisten... mit den gleichen stickern am auto, den gleichen klamotten und fast den gleichen tatoos. deutsche, österreicher, schweizer mit tatoos von indianern und tahitianern. alles super cool und abenteuerlich. so soll es jedenfalls auch aussehen, auch, wenn die meisten schon zu bequem sind sich mal nach neuen spots aufzumachen und selbst was auszukundschaften. im wasser genauso, kaum einer kann surfen, aber immer die große klappe. gerade ein wipe out und gleich wieder zum peak paddeln und eu eu eu schreien.

wie sollen wir auf so was reagieren?
Entweder wir formieren uns zum widerstand, oder hören selbst auf zu surfen! Findet ihr das okay?"
tut nichts zur sache
 

Beitragvon frank_ » 16.04.2004, 08:27

wenn sich jeder einigermassen benimmt gibt es auch keine probleme. wenn man sich aufführt wie rambo und dann nicht mal cutback und top turn hin bekommt, dann hat man nichts anderes verdient.
ich verstehe dass deutsche surfer so viel wie möglich in ihrem urlaub surfen wollen und deshalb nicht auf spotsuche gehen. allerdings gibt es noch mehr als die 3 orte in spanien, frankreich und portugal wo alle hin fahren. ein bischen über den tellerrand gucken schadet nicht.


it's all about respect!!!
frank_
 

Beitragvon ori » 23.04.2004, 18:04

Ich kann den Artikel sehr gut nachvollziehen. Ich glaube, dass ich als local genauso angepisst wäre, wenn so etwas geschieht. Man kann das ganz gut mit Musikbands vergleichen. Beispiel: Ich lerne durch zufall eine sehr unbekannte Band kennen, vielleicht auch weil die aus meiner Stadt oder meinem Land ist, finde die ganz ganz toll und genauso toll finde ich es, dass sie niemand anders kennt....zumindest keiner von diesen Normalos, von denen ich mich aus irgendwelchen Gründen doch irgendwie abgrenzen will, auch wenn ich selbst ein sehr toleranter Mensch bin. Treff ich Gleichgesinnte, fühl ich mich verbunden und solang die community nicht allzu groß wird, ist das auch alles wunderbar. Genau das passiert allerdings bei nahezu fast allen Bands, die wirklich gut sind: Sie werden bekannt, kommen irgendwann ins Fernsehen, und auf einmal kennt sie jeder, jeder findet sie irgendwie hip und man selbst fängt an, sich zu überlegen, dass das gar nicht toll ist...surfen ist in meinen Augen auch ne Band, und in unserer Zeit gewinnt sie mehr und mehr an Attraktivität, geht durch die Medien (da steht doch tatsächlich in unserer Provinztageszeitung auf der 1. Seite im Sportteil, dass die größte Welle der Welt gesurft wurde!?) und alles was damit zusammenhängt wird in(n), Mode etc. Nun bin ich leider keine 40, wohne nicht am meer und habe keine jahrzehnte surfgeschichte miterlebt und werde auch nicht annähernd den soulsurferstatus in meinem Leben erreichen. Finde surfen "für mich persönlich" super klasse spitzenmäßig und wünschte mir, dass ich am Meer aufgewachsen wäre. Daher nutze ich die Ferien, sonstige Freizeit, um meinen Traum zu verwirklichen. Dass das im Moment mehrere vorhaben, die Strände überfüllen, und die locals damit ärgern, finde ich genauso bescheiden, wie die locals selber. Das es auch unter surfern, leute gibt, die man persönlich nicht mag (aus unterschiedlichen Gründen), ist auch "natürlich", gerade weil es immer mehr werden. Was ich damit eigentlich sagen will, ist, dass diese Entwicklung, dieser hype des Surfens so oder so negativ ist, besonders für die, die der Meinung sind, sie seien auch ohne Fernsehen oder Zeitschriften zum Surfen gekommen. Nun sollte man nicht gleich zum Widerstand aufrufen. Ich finde, wie jeder hype, übrigens gab es meines Wissens solche schon mehrmals in der Surfszene (vor allem in Amerika) geht dieser auch wieder vorbei, und diejenigen, die surfen wollen, weil sie es für sich wollen, werden damit klar kommen.
Ich für meinen Teil werde darauf achten, mich an Land und im Wasser korrekt zu verhalten und ich hoffe diesen Artikel lesen so viele wie möglich. respect....

Man sollte bedenken, dass die Band "surfen" nicht wie viele andere gehypte Bands an Qualität verliert...und das ist doch schonmal was.
ori
 

Beitragvon Gast » 16.05.2004, 17:34

WELLEN SIND FÜR ALLE DA UND UMWELTVERSCHMUTZUNG IST SCHEIßE !!!
Gast
 

Beitragvon sly_randy » 20.05.2004, 18:56

wow mr. gast, geistreicher beitrag. pippi in neo machen ist ecklig aber hält warm, dieses statement hast du wohl vergessen. was ein freak...
kann locals übrigens sehr wohl verstehen, da würd mir auch der hut hochgehn, wenn so ne horde pickliger maschinenbaustudenten aus dem häßlichen deutschland (stimmt schon, ich gebs ja zu, es heißt der häßliche deutsche, aber man kann nicht immer punkten) mit ihrem bulli angebraust kommen, auf crazy machen und dann so nen bullshit ablassen wie mr. gast...

sly
sly_randy
 

Beitragvon Meiser80 » 22.05.2004, 10:42

@sly_randy:

Zitat: "der häßliche deutsche" :D

würde ich aus respekt vor unserem nördlichen nachbarn niemals aussprechen!


@sly_randy von wo kommst du? oder bist du einer der typischen deutschen, die sich gegenseitig anmotzen und zerreißen? das würde ich eher als typischer deutscher sehen als "der häßliche deutsche".

gruss
christian
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Beitragvon Haole » 23.05.2004, 11:40

Mahlzeit !

Ich war jetzt 3 Wochen in Südportugal und kann den Brief in Teilen schon nachvollziehen.

Teilweise sah es an den Stränden aus als hätten die Leute ihre Wohnmobile in die Luft gesprengt, nur um ihrem Müll so weiträumig wie möglich zu verteilen.
Das es meistens Naturschutzgebiet ist scheint ja keinen zu interessieren. Aber nicht nur die Deutschen machen sowas, viel schlimmer waren die Spanier und Engländer, die haben überhaubt keinen Respekt mehr.

Im Wasser ist es teilweise nicht anders, da paddeln Leute ohne Plan direkt vor ner großen Gruppe ins Lineup, bekommen 3-4 Wellen auf den Kopp und komen dann panisch an Land zurück.
Ich bin auch noch Anfänger, aber man hat mir immerhin beigebracht die ganze Sache erstmal einige Zeit zu beobachten und dann rauszupaddeln.
Und wenn da ein paar Jungs richtig gut abgehen, dann nehm ich bei dem Beachbreak eben nen Peak ein paar Meter weiter, ist dann evtl nicht ganz so gut, aber ich bekomm meine Wellen und keinen aufs Maul.

Leider sind ein paar Jungs da unten sehr Sch***e geworden. Ich versteh nicht wieso man unbedingt in ner Gruppe von Surfschülern rauspaddeln muss und denen dann ständig um die Ohren fliegt.

Ich hatte auf jeden Fall die 3 Wochen keine Probleme und werde auch bestimmt wieder runter fahren.

CU Dirk
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Beitragvon Gast » 20.06.2004, 18:10

sly-randy du bist ja anscheinend ganz toll, aber sag mal: was hast du gegen umweltschutz? oder welchen teil hast du nicht verstanden?
ich kann dir nur versichern dass ich kein pickliger deutscher camperbustyp bin, sondern eine frau, die ein ferienhaus gemietet hat. das ist geld aus dem, ja genau, surftourismus, das der portugiesischen wirtschaft sicherlich zugute kommen wird. in den 2 wochen um ostern zu denen ich zum 2. mal in portugal war, war es genau 3 tage gut besucht an den stränden aber nur an den "klassikern" wie arrifana oder amado. so. alle anderen strände und das sind einige waren genauso leer wie davor und danach. das wissen ja wohl auch die locals und können an den osterfeiertagen entweder ausweichen oder viele surfer im wasser treffen. al gusto sag ich mal. müll hab ich eigentlich kaum gesehen und wenn, das gilt auch für die locals, kann man ihn ja im sinne der gemeinschaft einsammeln und entsorgen. was war noch? ach ja, camperbusse aus anderen ländern. es gibt sie, aber nicht in der in dem artikel beschriebenen häufigkeit. eigentlich sollte man sich doch auch darüber freuen, denn wir sind jetzt EIN europa! und jetzt zu dem artikel selbst: der sogenannte local existiert nämlich überhaupt nicht sondern ist von dem surfschulbesitzer erfunden worden, weil der die konkurrenz fürchtet. aber der will wohl anscheinend anonym bleiben...
da kannst du jetzt denken was du willst, sly-randy, aber für dich ist es wohl am besten wenn du beim nächsten urlaub zuhause bleibst, sonst dropst du vielleicht noch jemandem rein.
Gast
 

Beitragvon sly_randy » 20.06.2004, 23:10

aber hallo,
da ist die frau mim ferienhaus aber ganz schön in rage...
so, wollen wir mal auf deinen gelungenen beitrag eingehen:

-"eine frau, die ein ferienhaus gemietet hat" meintest du - ja, was soll man bitte daraus schließen? dass du genau meinen beitrag nicht ganz gerafft hast, auch wenn du mir unterstellst, deinen geistreichen einzeiler vom umweltschutz nicht kapiert zu haben? denn der hatte wohl eher das niveau 15jähriger nirvana fans, die sich in der schul-umweltgruppe zusammenrotten. musst schon ein bisserl mehr dazu schreiben frau mim ferienhaus, gelle.

-"das wissen ja wohl auch die locals und können an den osterfeiertagen entweder ausweichen oder viele surfer im wasser treffen. " - das gustostückerl, falls du mir erlaubst, deine worte aufzugreifen. so was von einem großen herz was du da an den tag legst. so was von einem weltbürger, nicht europäer, nein weltbürger.
dieses statement ist zum genießen: da erlaubst du, die frau mim ferienhaus, zum zweiten mal an diesem ort weilend, doch tatsächlich, man nöchte es kaum glauben, den einheimischen, dass sie an ihrem strand ins wasser dürfen. respekt, hut ab und habe die ehre.
deine worte haben für mich so was blockwartmäßiges.

-"müll hab ich eigentlich kaum gesehen und wenn, das gilt auch für die locals, kann man ihn ja im sinne der gemeinschaft einsammeln und entsorgen. " - ja und da hat es mich, trotz deinem ferienhaus, dann wirklich aus den latschen gehoben.
jetzt weist die ferienhausbesitzerin auch noch locals an, den müll anderer einzusammeln. du, weisst was, ich fahr mal bei dir vorbei, bring meinen biomüll mit, werf ihn dir vor deine haustür, lass meinen hund grad auch noch dazuscheissen, und dann klingel ich bei dir und sag: du gitti, der müll is von mir, aber wir sind doch alle hippies, jetzt hilf mit beim aufräumen.

sarkasmus und ironie ist nicht jedermanns sache. kein problem. versteh und akzeptier ich.
aber deine argumentation, da fehlen mir die worte.
denk mal drüber nach und häkel nicht so viel,
sly
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Beitragvon Haole » 22.06.2004, 15:19

Mal davon abgesehen das dieser "Surfcampbetreiber" überhaupt nicht anonym bleiben wollte. Wenn ich mich nicht irre sollte da ganz klar -Dago- drunter stehen, und damit ist klar wer das übersetzt/geschrieben hat. Ich würd deinen Satz mal als böswillige Unterstellung abtun.
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Beitragvon Meiser80 » 27.06.2004, 22:23

Als ich hier erfahren habe, daß der Brief von Herrn Dago Lipke übersetzt und geschrieben wurde, wußte ich nicht was ich davon halten sollte. Jedoch weiß ich was ich von Herrn Lipke halte(als ehemaliger Camp"gast") nämlich nix. Dago karrt doch selbst Surftouristen aus verschiedensten Ländern an und hat damit automatisch auch Mitverantwortung für die Entwicklung an den dortliegenden Spots. Ich fühle mich in meiner Meinung über Herrn Lipke bestätigt.
Schöne Grüße Hans
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is doch bei uns auch so

Beitragvon die_steffi » 13.07.2004, 09:38

Im Grunde is das Problm doch bei uns im Winter nix andres. Ich mein, da kommen tausende Touristen nach Österreich, schnalln sich ihre Wintersportgeräte an und ab damit die Piste runter. Die meisten rasen obwohl sie nicht mal ein bissl Kontrolle über ihre Bretter habn, die Pisten runter, in den Hütten gehts ordentlich zu und die Wirtschaft floriert.
Also ehrlich gsagt find ich da schon ziemlich viele Ähnlichkeiten zum Surfer-Local-Problem.
Wir müssen uns auch mit den Touristen arrangieren, und wenn sie sich angemessen benehmen, hab ich absolut kein Problem damit. Beim Surfen, ja mei, da is es net anders, da bleibt Ihnen wohl nix andres erpart.
Cih für meinen Teil kann nur sagen, dass ich mich immer bemüh, mich gscheit aufzuführn. Seis jetzt als quasi Anfänger im Wasser, wo ich dann eben dort bin wo ich keinen stör und die Wellen versuch die gehn, oder seis als Schifahrer oder Snowboarder in Tirol wo ich mehr oder weniger daheim bin und versuch die Fehler der andren auszutariern und trotzdem meinen Spaß hab.
Wenn alle überall hin wolln, muss man halt auch damit rechnen, dass alle zu einem kommen.
Und ich glaub, dass sich da einfach alle so benehmen sollten wie sies gern von andren hätten, die Erziehung spielt natürlich auch mit, und dann würds schon hinhaun.
Aber wenn ich seh wieviel Müll die Leute auf die Straße haun, dann wird mir da auch Angst und Bang. Weil ich nie auf die Idee kommen würd, was einfach wegzuhaun, egal ob mitten in der Stadt, am Berg oder am Strand. Wenn man ach so sportlich is, kann man doch wohl die schwere Coladose bis zum nächsten Mistkübl mittransportiern.

Steffi
die_steffi
 

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Beitragvon Meiser80 » 14.07.2004, 09:31

@die_steffi,

wow ich stimme dir vollkommen zu. ich hatte mal so eine ähnliche antwort bezüglich locals. die locals-situation aufs snowboarden und schifahren in ö umgemünzt. denn wer sich auskennt weiß, daß dann beim snowboarden/schifahren dann noch das saufen in den schihütten und schirmbars dazukommt. was beim surfen währen der ausübung des sports fast gänzlich wegfällt. die überschätzungen, verletzungen und gefährdungen anderer die dann mit bier im blut zu tragen kommen ist extrem hoch. man kann ja meinen, daß beim saufen ja einheimische auch dabei sind. das ist mir schon klar jedoch meinte ich oben, daß dieser faktor zusätzlich zu touristenüberfüllten schipisten und schiliften noch dazu kommt. von der umweltbelastung gar nicht zu sprechen gruss hans
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Beitragvon Gast » 14.07.2004, 17:43

Allerdings werden die Skitouristen ja auch ordentlich gelatzt.
Und bei Surfern ist es doch eher typisch, dass man auf minimale Ausgaben achtet.
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Beitragvon Meiser80 » 14.07.2004, 18:08

sorry lieber gast, aber stimme definitiv nicht zu.
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