Epicsurf Spotreport

Asien

print version



Written by: Michael Ganteför, Oliver Nolden and the Epicsurf Community

copyright: epicsurf.de 2017

for private use only







 Asien

Die Kultur in den meisten asiatischen Ländern unterscheidet sich erheblich von jener unserer westlichen Welt. Es gibt hier eine Vielfalt an verschiedenen Göttern, Religionen und Weltanschauungen. Vielleicht ist dies einer der Gründe, wieso es gerade in Mittelasien viele Konflikte gibt. Wir wollen uns hier aber auf das Surfen konzentrieren. Swell gibt es hier einmal aus dem Indischen Ozean und aus dem Pazifik. Also 2 große Meere, viel Küste und jede Menge Potenzial für Hammerwellen.


Endlose Reisfelder
 Indonesien

Mit einer Fläche von ca. 1 950 000 km² ist die Republik Indonesien zugleich das größte Land Südasiens und der größte Inselstaat der Welt mit den meisten muslimischen Einwohnern. In vielen abgelegenen Provinzen hat aber nicht die Regierung das sagen, sondern Rebellen oder Banditengruppen. Wenn ihr also einen Trip in die Randbereiche des Inselstaates plant, informiert euch vorher genau, wo es zur Zeit sicher ist und wo nicht.

Eine der sichersten Inseln ist wohl Bali, obwohl es auch hier schon schlimme Anschläge durch islamische Extremisten gab. Inseln wie Lombok oder Sumbawa sind ebenfalls relativ sicher, aber touristisch nicht ansatzweise so erschlossen wie Bali. Um diese Inseln als Surfer zu erforschen kann man sich ein Boot auf Bali mieten. Büros die solche Trips anbieten findet man in Kuta jede Menge. Das Wetter ist meist subtropisch, Regen- und Monsumzeit ist von Oktober bis März. Die Trockenzeit ist dementsprechend von April bis September.

Einen fetten Dank nochmal an Ari von Kima für die Einladung nach Indo und die Organisation des fetten Bootstrips. Wer überlegt nach Indo zu fliegen und ungestresst Surfen gehen will, dem kann ich das Kima Camp empfehlen.


 Lombok/Sumbawa

Der Surf:

Die
Inseln Lombok und Sumbawa sind surftechnisch noch nicht so gut erschlossen wie Bali, haben aber auch einige Weltklassespots zu bieten. Am besten ist es, sich auf ein Boot in Bali einzumieten. Wer Zeit hat und das Abenteuer liebt, kann sich aber auch mit der Fähre übersetzen lassen und alles auf eigene Faust erkunden.

Auf beiden Inseln gibt es natürlich noch mehr super Spots, als die hier beschriebenen, aber entweder waren wir nicht da, oder aber ich hab versprochen nicht darüber zu schreiben.
Die Wassertemperatur liegt das ganze Jahr um die 28°C (+- 2°C), es sind also Boardshorts und Tropical Water Wax angesagt. Der beste und meiste Swell kommt so in den Monaten von Mai bis Oktober.

Allgemeines:
Lombok und Sumbawa werden größtenteils von Moslems bewohnt. Die Einheimischen, die ich kennen gelernt habe, gehören aber eher zu den nicht radikalen obwohl fast jeder dort mit einer riesen Machete am Gürtel durch die Gegend rennt.



 1) Desert Point



Break: Linke
Untergrund:
Korallenriff
Crowdfaktor: 8-9
Schwierigkeit: Fortgeschritten/Pro


Eine der längsten Linkswellen diese Welt und dazu noch eine der perfektesten Tubewellen. An großen Tagen zieht eine fiese Strömung vom Linup weg die Küste hoch und das Lineup ist gerappelt voll obwohl der Spot sehr entlegen liegt. An kleineren Tagen, am Morgen und mit ein wenig Glück kann man die Welle aber ganz für sich allein rocken.

 2) Belongas



Break: Rechte/Linke
Untergrund:
Korallenriff
Crowdfaktor: 7-8
Schwierigkeit: Fortgeschritten


An der Ostseite bricht eine schöne Left und an der Westseite eine Right über ein flaches Riff. Angeblich soll in der Mitte der Bucht an guten Tagen eine Left brechen. Gesehen hab ich die aber nicht.

 3) Scar Reef



Break: Linke
Untergrund:
Korallenriff
Crowdfaktor: 8-9
Schwierigkeit: Fortgeschritten/Pro


Die Welle ist nicht ganz so schlimm wie der Name vermutet, was nicht heißt das es sich hier um einen Anfängerspot handelt. Die Welle kann eine anständige Tube schmeißen und bei Lowtide surfen hier nur Kamikazes. Die Welle sollte man auf jeden Fall checken wenn YoYo’s nicht läuft.

In der Nähe des Strandes gibt es ein kleines Surfcamp mit Bungalows, sowie ein kleines Dorf.

 4) YoYo’s



Break: Linke/Right
Untergrund:
Korallenriff
Crowdfaktor: 8-9
Schwierigkeit: Fortgeschritten/Pro


Angeblich der Spot auf Sumbawa der am meisten Swell abbekommt, dementsprechend kommen hier viele Boote aus Bali her und füllen das Lineup. Hier gibt es wie üblich eine Left zu rocken aber auch eine Right.

 Bali/Nusa Lembogan

Ist Bali ein sehr populäres Reiseziel. Die ungeschlagene Touristenhauptstadt ist Kuta. Hier gibt es die meisten Hotels und das bunteste Nachtleben. Indonesien ist zwar das größte muslimische Land das es gibt, Bali und die kleine Nachbarinsel Nusa Lembogan sind aber zum größten Teil hinduistisch. Überall gibt es wunderschöne Tempel und Opferstellen. Jeden Tag stellen die Balinesen kleine Opfergaben auf den Weg, deshalb vorsichtig wohin ihr tretet. Bitte die Opfergaben nicht wegräumen solange die Räucherstäbchen brennen.


Der Surf:
In den Sommermonaten (Trockenzeit) laufen die Spots auf der Westseite (Medewi – Uluwatu) der Insel. In den Wintermonaten mehr die Spots auf der Ostseite (Sanur). Bali ist wohl die am meisten touristisch erschlossene Insel Indonesiens, dementsprechend kann es voll in den Linups werden. Besonders Australier und Japaner findet man hier, da es für sie nur ein Katzensprung hierher ist. Die meisten Wellen brechen über messerscharfen, lebenden Korallenriffen, es ist also Vorsicht angesagt. Surfshops und Shaper gibt es zuhauf in Kuta und Umgebung. Wer dem Trubel für ein paar Tage entgehen, oder mal ein paar fette Rechte surfen will, sollte einen Abstecher auf die kleine Nachbarinsel Nusa Lembogan in seine Reise einplanen. Boote nach Lembogan legen in Sanur ab. Es gibt ein Speedboot und einige Public Boote.



Balangan

Uluwatu
Auf beiden Inseln gibt es natürlich noch mehr super Spots, als die hier beschriebenen, aber entweder waren wir nicht da, oder aber ich habe versprochen nicht darüber zu schreiben. Ich versichere euch aber, es macht mehr Spass, wenn man noch den ein oder anderen Spots selber "entdecken" kann.

Die Wassertemperatur liegt das ganze Jahr um die 28°C (+- 2°C), es sind also Boardshorts und Tropical Water Wax angesagt. Der beste und meiste Swell kommt in den Monaten von Mai bis Oktober. Dann stehen die weltbekannten Spots an der Westküste unter Feuer.


Allgemeines:
Wie gesagt, ist Bali ein sehr populäres Reiseziel. Die ungeschlagene Touristenhauptstadt ist Kuta. Hier gibt es die meisten Hotels und das bunteste Nachtleben. Indonesien ist zwar das größte muslimische Land das es gibt, Bali ist aber zum größten Teil hinduistisch. Überall gibt es wunderschöne Tempel und Opferstellen. Jeden Tag stellen die Balinesen kleine Opfergaben auf den Weg, deshalb vorsichtig wohin ihr tretet. Bitte die Opfergaben nicht wegräumen solange die Räucherstäbchen brennen.

Bali ist ein Einkaufsparadies. Hier gibt es alles was das herz begeehrt. Replikas von Produkte (Videos/Computerspiele/Klamotten/...) kosten nur ein Bruchteil von dem was man hier bezahlt. Auch alles andere ist hier erstaunlich billig. Es gibt aber auch jede Menge Shops in dem man Original Ware kaufen kann. Denkt aber daran, die Einfuhr von Replikas nach Europa ist verboten. Wichtig ist hier, immer schön feilschen mit den Händlern, nicht mit falscher Zurückhaltung glänzen. So könnt ihr den ein oder anderen "Schnapp" machen. In den Surfshops muß man ein wenig aufpassen, nicht alles ist hier billiger als in Europa. Textilien sind hier oft billiger, Brillen oder Finnen dagegen sind fast genau so teuer wie bei uns.

Die Lebenshaltungskosten sind hier minimal. Ein Essen in einem Warung (Imbisbude) kostet hier zwischen 1-2 Euro. Im Restaurant kann man für umgerechnet 3-6 Euro sehr gut essen gehen.

Fortbewegung:
Für Indonesien braucht ihr einen Internationalen-Führerschein, der normal EU Führerschein ist hier nicht gültig. Taxifahren ist hier aber sehr günstig. Achtet darauf, dass der Fahrer das Taxometer eingeschaltet hat, sonst werdet ihr bestimmt von ihm übers Ohr gehauen. Solltet ihr mit einem Wagen oder Mofa unterwegs sein gebt acht, hier fährt man auf der linken Seite und wie der letzte Henker, aber man gewöhnt sich nach einiger Zeit daran.



 1) Medewi



Break: Linke
Untergrund:
Fels
Crowdfaktor: 3-5
Schwierigkeit: Fortgeschritten


Medewi ist ein für Bali relativ harmloser linker Point Break. Da er etwas abseits liegt, sind hier meist nicht ganz so viele Surfer.

 2) Canggu

Break: Linke
Untergrund:
Reef
Crowdfaktor: 4-6
Schwierigkeit: Fortgeschritten
Google Earth: 8°39'35.41"S/115° 7'45.71"O


Canggu ist eine lange Left, die über Felsen bricht. Meist nicht sonderlich steil und auch für Longboarder geeignet. In der Inside und beim Ein- und Ausstieg sollte man etwas vorsichtig sein, damit man nicht auf den Felsen landet. Canggu ist die bekannteste Welle in der Gegend, es gibt hier noch ein paar andere kleiner Juwele.

 3) Kuta Beach

Break: Rechte/Linke
Untergrund:
Sand
Crowdfaktor: 7-8
Schwierigkeit: Anfänger/Fortgeschritten
Google Earth: 8°43'17.34"S/115°10'2.68"O


Ein langer Sandstrand direkt vor Kuta,Legian und Seminyak. Hier gibt es mehrere Sandbänke die meist nach den Hotels oder Bars an den sie brechen benannt wurden (Blue Oacen,66,...). Kann zu den Stosszeiten gut voll in den Lineups werden. Hier findet man immer ein Welle. Am Strand selbst laufen viele Strandverkäufer herum, die einem alles von der Rolex bis zur Ananas andrehen wollen.

 4) Kuta Reefs


Break: Linke
Untergrund:
Korallen Riff
Crowdfaktor: 8-9
Schwierigkeit: Fortgeschritten/Pro
Google Earth: 8°44'6.01"S / 115° 9'10.29"O


Dieser Spot liegt etwas weiter draußen. Am besten, ihr mietet euch ein Boot in Kuta und lässt euch raus bringen. Draußen wartet eine heftige hohle Left auf euch, die Aufgrund der Nähe zu Kuta sehr voll werden kann.

Etwas weiter innen gibt es noch das Baby Reef. Wenn es drausen fett ist, kann man hier noch die ein oder andere mittel große Welle bekommen.

 5) Airport Left/Right

Break: Linke/Right
Untergrund:
Korallenriff
Crowdfaktor: 8-9
Schwierigkeit: Fortgeschritten/Pro
Google Earth:
Left: 8°44'25.59"S / 115° 9'5.59"O
Right: 8°45'14.90"S / 115° 9'11.60"O


Beide Spots liegen nahe der Landebahn des Flughafens. Um an den Spot zu gelangen mietet ihr euch am besten ein Boot. Man kann aber auch zur Not rauspaddeln (wenn man sehr fit ist). Beide Spots brechen über ein Korallenriff und benötigen schon einen Swell ab 2m+ um gut zu laufen. Hier kann es richtig zu Sache gehen, also Vorsicht.

 6) Balangan

Break: Linke
Untergrund:
Felsenriff
Crowdfaktor: 7-8
Schwierigkeit: Fortgeschritten
Google Earth:8°47'34.97"S / 115° 7'16.57"O


Wieder eine lange schnelle Linke, die über ein Felsenriff bricht. An kleineren Tagen bricht hier meist immer noch eine surfbare Welle. So können hier Anfänger ihre ersten Riff-Erfahrungen sammeln.


Balangan, Main-Peak
Der Main-Peak bricht am rechten Ende der Bucht, hier hat man die besten Tubebedingungen. Bei Low-Tide kann es hier aber sehr flach sein, also vorsicht. Der mittlere Bereich bricht meist etwas größer, ist aber sehr schnell und endet oft in einem Closeout, hier findet man die meisten Leute im Wasser. Am linken Ende der Bucht, etwa vor dem letzten Warung, bricht noch eine kleine Welle, die fast immer anfängertauglich ist.

 7) Dreamland

Break: Linke/Rechte
Untergrund:
Sand/Fels
Crowdfaktor: 6-7
Schwierigkeit: Anfänger/Fortgeschritten
Google Earth: 8°47'56.17"S / 115° 7'0.27"O


Sandstrand mit schönen linken und rechten Wellen die teils über Fels, teils über Sand brechen. An kleineren und mittleren Tagen gut für Anfänger geeignet. Bei Lowtide nach Balangan laufen, oder bei Hightide rüber paddeln. Der Strand hier gehörte mit zu den schönsten Surfstränden der Insel, daher der Name. Mittlerweile wurde hier aber ein großes Hotel gebaut.

 8) Bingin


Break: Linke
Untergrund:
Korallenriff
Crowdfaktor: 6-7
Schwierigkeit: Fortgeschritten
Google Earth: 8°48'13.47"S / 115° 6'48.58"O


Schnell, hohl und eine Left. Aber machbar. Glaub das erklärt die Welle ganz gut.

 9) Impossible

Break: Linke
Untergrund:
Korallenriff
Crowdfaktor: 7-8
Schwierigkeit: Pro
Google Earth: 8°48'28.23"S / 115° 6'23.78"O


Eigentlich sagt der Name schon alles. Eine der heftigsten Wellen der Insel. An guten Tagen schmeisst die Welle schnelle und unglaublich hohle Tubes. Wirklich nur was für Könner. Der Zugang zur Welle ist der gleiche wie Padang Padang.

 10) Padang Padang


Break: Linke
Untergrund:
Korallenriff
Crowdfaktor: 6-7
Schwierigkeit: Pro
Google Earth 8°48'36.63"S / 115° 6'9.51"O


Ähnlich wie Impossible ein sehr heftiges Riff über welches eine fiese hohle Left bricht die nur darauf wartet eure Knochen auf das Riff zu donnern. Wer tiefe Tubes sucht, ist hier genau richtig.

 11) Uluwatu

Break: Linke
Untergrund:
Korallenriff
Crowdfaktor: 8-10
Schwierigkeit: Fortgeschritten/Pro
Google Earth: 8°48'53.92"S / 115° 5'20.82"O



Surfer: Putu

Uluwatu Cave
Uluwatu ist neben G-Land wohl die bekannteste Welle Indonesiens. Hier brechen eigentlich mehrere Wellen. Alle sind Lefts die über ein Korallenriff brechen. Zugang zu den Spots gibt es nur über eine schmale Treppe die Steilküste runter und durch eine große Felsspalte, die auch gerne Höhle genannt wird.

Uluwatu hält auch sehr großen Swell, dann raten wir aber ab hier zu Surfen. Dann ist es eher Zeit den Pros in dieser perfekten Welle zuzuschauen.


Da hätten wir als erstes Temples, die Welle bricht wie der Name schon sagt in etwa vor dem Tempel.

The Peak bricht etwa in der Mitte, man könnte fast sagen, da sind zwei verschiedene Wellen. Hier sitzen die meisten Surfer im Lineup.

Racetracks ist die letzte Welle bei Uluwatu, aber nicht minder schlecht wie die anderen beiden. Wie der Name schon sagt wohl aber die schnellste. Hier brechen auch noch nette Wellen bei kleinerem Swell.

Bei allen Wellen hier gilt Vorsicht: flaches Riff.


 12) The Wall


Break: Linke
Untergrund:
Korallenriff
Crowdfaktor: 1-3
Schwierigkeit: anfänger/Fortgeschritten
Google Earth: 8°40'48.10"S / 115°26'12.64"O


Eine nette, bei kleinerem Swell relativ harmlose Welle. Hier brechen die Wellen meist etwas kleiner als bei anderen Spots und wesentlich seltener. Wenn aber der richtige Swell kommt, kann das Riff aber auch richtig aufdrehen.

 13) Playground


Break: Linke/Rechte
Untergrund:
Korallenriff
Crowdfaktor: 5-7
Schwierigkeit: Anfänger/Fortgeschritten
Google Earth: 8°40'40.84"S / 115°26'26.39"O


Diese Welle liegt neben einer dieser Spaßinseln oder Flößen, wie auch immer. Schätze daher kommt der Name. Der Spot produziert selbst bei kleinerem Swell noch eine brauchbare Welle. Besser und länger ist die Left, aber es gibt auch eine nicht ganz so gute aber trotzdem spaßige Right.

 14) Laceration


Break: Rechte
Untergrund:
Korallenriff
Crowdfaktor: 8-9
Schwierigkeit: Fortgeschritten/Pro
Google Earth: 8°40'32.69"S / 115°26'27.72"O


Direkt neben Playgrounds auf der anderen Seite des Channels. Es ist zwar eine Rechte, was ja eher selten in Indo ist, aber trotzdem eine sehr heftige und hohle Welle die sehr kraftvoll auf ein flaches Riff bricht.

 15) Shipwrecks


Break: Rechte
Untergrund:
Korallenriff
Crowdfaktor: 8-9
Schwierigkeit: Fortgeschritten
Google Earth: 8°39'59.29"S / 115°26'36.06"O


Am Nordende der Bucht liegt diese Rechte. Vielleicht ist sie nicht ganz so krass wie Laceration aber dafür etwas länger. Wohl die populärste Welle auf der Insel bei den Könnern.





Dir haben diese Informationen geholfen? Du hast sicher noch andere Spots gefunden als die, die hier beschrieben werden. Stelle Dein Wissen den Anderen zur verfügung, so wie sie es für Dich getan haben. Der Spotreport soll wachsen! Viel Spass auf deinem Trip wünschen Oli, Micha und die Community von Epicsurf!