Epicsurf Spotreport

Nordamerika

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Written by: Michael Ganteför, Oliver Nolden and the Epicsurf Community

copyright: epicsurf.de 2017

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 USA

In Amerika wurde das modere Surfen mit am meisten geprägt, große Firmen wie O’Neil oder Quiksilver stammen von hier. Auf dem Festland ist Kalifornien die Metropole des Surfens. Hawaii , der 50. Bundesstaat der USA, ist dagegen ist die Wiege des Surfens. Hier brechen auch einige der besten und gefährlichsten Wellen.


Pe'ahi (Jaws)
 Hawaii

Hawaiʻi Inseln liegen ungefähr 4.000 km vom US amerikanischen Festland entfernt mitten im Pazifik und Hawai'i ist 50. Bundesstaat der Vereinigten Staaten. Insgesamt gehören über 130 Inseln mit einer Gesamtfläche von 16.500 qkm zu Hawaiʻi, wovon die meisten jedoch nicht bewohnt sind.

Somit bieten die Inseln beste Vorausetzung für perfekten Surf.


Allgemein:
Die Hawaii Inseln liegen in den äußeren Tropen. Das Klima ist durch den vorherrschenden Nordost-Passat meist mild und ausgeglichen.

Die Durchschnittstemperaturen liegen im Sommer zwischen 23 und 31 °C, im Winter bei etwa 18 bis 27 °C. Die Wassertemperatur des Pazifik liegt hier bei 22 bis 27 °C. Die regenreichste Zeit reicht von November bis April, wobei die Niederschlagsmenge auf Grund der Topographie auf jeder Inseln, und auf den Inseln selbst, sehr unterschiedlich ausfallen kann. Im Gegensatz zu den feuchten Luvseiten der Inseln mit ihrer tropischen Vegetation bleiben die Leeseiten der Inseln meist relativ trocken.

Wer sich auf einen kurzen Ferien Trip mit möglichst vielen Wellen freut ist auf Hawaii falsch am Platz. Hawaii braucht Zeit. Das Wetter im Winter kann ganz schön ruppig werden und auch hier wartet man manchmal 2-3 Wochen auf Swell, oder die Wellen sind konstant zu gross.

Hat man jedoch Zeit und auch etwas erspartes, sollte man Hawaii nicht auslassen auf seinem Surftrip. Auf O’ahu gibt es zig übernachtungs- Möglichkeiten und man lernt viele internationale Surfer kennen. Speziell wenn man Zeit hat, sollte man seinen Besuch auf den Inseln auf die Zwischensaison legen. Also Speptemer/Oktober oder März/Apri/Mai. Das Wetter ist freundlicher, die internationale Surfszene ist schon wieder weg, oder noch nicht eingetroffen und die Chancen stehen hoch dass man einen Südswell und eine Nordswell zu gleichen Zeit erwischt.

Der absolute Geheimtipp für alle die Zeit und Bock auf Hawaii haben: Die Südküsten der Inseln im Sommer erkunden. Am richtigen Tag sind die Wellen besser als in Indo und man surft den Spot alleine oder zu zweit.


Der Surf
Wenn im Winter die Nordwest Swells aus dem Nord Pazifik an den Küsten Hawaiis eintrollen, sollte man wissen wo man Surfen kann und wo nicht. Dies gilt speziell für die North Shore auf O’ahu.

Der Swell trifft auf die Inseln ungebremst aus dem tiefen Wasser auf die Riffe bring bekannte Spots wie die Banzai Pipe, Sunset oder Waimea auf O'hau oder Honolua Bay und Jaws in fahrt.

Wenn die Nothshores der Inseln platt da liegt, sollte man sich auf die Südseite der Inseln bewegen, hier gibt einige nicht so bekannte Spot, die nicht minder perfekte Wellen produzieren.

Die Wassertemperatur liegt hier im Winter durchschnittlich bei ca. 24°C und im Sommer bei ca 28°C.



Der Spotsreport wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von

www.mikejucker.com
www.wavemag.de




 Maui

Maui ist mit einer Fläche von knapp 1.900 qkm die zweitgrößte Insel des hawaiianischen Archipels. Der Namen rührt übrigens vom polynesischen Halbgott Māui her.



Maui im Sommer
Der Surf

Was O’ahu für die Surfer, ist Maui für die Windsurfer. Die North Shore dort liegt perfekt im Wind (der NordOst Passat) für die Windsurfer. Maui liegt swell technisch leider nicht so günstig wie O’ahu, da Molokai oft Maui vom Swell abdeckt. Trotz allem gibt es hier perfekte Wellen, die wohl bekannteste Welle auf Maui ist Honolua Bay.



 1) Honolua Bay

Break: Right Point Break
Untergrund:
Riff
Crowdfaktor: 8-9
Schwierigkeit:
Google Earth: 21° 0'51.54"N, 156°38'21.27"W


Der Righthander liegt in einer Buch, windgeschützt durch 30m hohe klippen. An guten Tagen kann es diese Welle locker mit J-Bay oder Makaha aufnehmen. Die Welle läuft immer perfekt und der Wind blaesst immer Offshore. Leider ist das Swellfenster etwas klein für diesen Spot und so fahren oft Leute dorthin um nur kleine oder gar keine Wellen zu finden. Wenn jedoch die ganze Insel mitbekommen hat, dass H-Bay läuft, dann ist der Spot rappel voll d.h. 50 Leute plus...und 2-3 Typen die rein droppen.


 2) Hokipa Beach

Break:
Untergrund:
Riff
Crowdfaktor:
Schwierigkeit:
Google Earth: 20°56'2.08"N, 156°21'27.93"W


Die wohl bekannteste Welle auf Maui ist Honolua Bay. Der Righthander liegt in einer Buch, windgeschützt durch 30m hohe klippen. An guten Tagen kann es diese Welle locker mit J-Bay oder Makaha aufnehmen. Die Welle läuft immer perfekt und der Wind blaesst immer Offshore. Leider ist das Swellfenster etwas klein für diesen Spot und so fahren oft Leute dorthin um nur kleine oder gar keine Wellen zu finden. Wenn jedoch die ganze Insel mitbekommen hat, dass H-Bay läuft, dann ist der Spot rappel voll d.h. 50 Leute plus...und 2-3 Typen die rein droppen.


Clasic Banzai Pipeline
 Oahu

Oʻahu ist eine der acht Hauptinseln des Hawaiʻi-Archipels. Die Insel ist mit 1575 km² die drittgrößte Insel des Archipels und gilt bei vielen Besuchern als das Synonym für Hawaii. Auf Oʻahu liegt Honolulu, die Hauptstadt des US-Bundesstaates Hawaiʻi. Hier wohnen fast 80% der Einwohner von Hawaii.

Der Surf:

Wenn im Winter die Nordwest Swells aus dem Nord Pazifik an den Küsten Hawaiis eintrollen, sollte man wissen wo man Surfen kann und wo nicht. Dies gilt speziell für die North Shore auf O'ahu. Der Swell trifft dort ungebremst aus dem tiefen Wasser auf die Riffe vor dem Strand.

Die Wellen am North Shore von O'ahu sind weltklasse und mit unter die kräftigsten der Welt. Sunset zum Beispiel, eine legendäre Welle, ist definitiv kein Spot für Novizen. An einem guten Tag mitte Winter zaehlt man gut und gerne 80 Leute im Wasser. An Tagen über 8 Fuss kommt man nicht aus dem Staunen über die Unmengen von Wasser die dort in Bewegung sind.

Weiter gegen Westen liegen die etwas weniger bekannten Spots wie Jockos oder Alligators. Wer die Crowds meiden will und etwas mehr mellow unterwegs ist sollte sich den Spots westlich von Waimea Bay widmen. Die Wellen sind etwas weiter draussen und brechen meist an einem Reefchannel. Goofyfooters werden sich an Jockos besonders erfreuen, diese Welle bricht ab 3 Fuss und hält gut und gerne 8fuss. Wenns groesser als 8 Fuss wird, brechen die Wellen im Reefchannel zwischen Chuns und Jockos. O’ahus Northshore liegt auch perfekt im Wind, d.h. die Nordost Passate sorgen für Side-Offshore Bedinugen Tag ein Tag aus.

Es wird einem schnell klar warum die North Shore auch das 7 Meilen Wunder genannt wird. Wenn die Winde einmal eine Pause einlegen und die Wellen im 4-6 Fuss bereich liegen, sieht man über 7 Meilen alle 300-500 Meter einen perfekten Surfspot. Das macht dann ca. 28 Surfspots, no Shit.



 1) Northshore

Die Wellen am North Shore sind weltklasse und mit unter die kräftigsten der Welt. Sunset zum Beispiel, eine legendäre Welle, ist definitiv kein Spot für Novizen. An einem guten Tag mitte Winter zaehlt man gut und gerne 80 Laute im Wasser. An Tagen über 8 Fuss kommt man nicht aus dem Staunen über die Unmengen von Wasser die dort in Bewegung sind.

Weiter gegen Westen liegen die etwas weniger bekannten Spots wie Jockos oder Alligators. Wer die Crowds meiden will und etwas mehr mellow unterwegs ist sollte sich den Spots westlich von Waimea Bay widmen. Die Wellen sind etwas weiter draussen und brechen meist an einem Reefchannel. Goofyfooters werden sich an Jockos besonders erfreuen, diese Welle bricht ab 3 Fuss und hält gut und gerne 8fuss. Wenns groesser als 8 Fuss wird, brechen die Wellen im Reefchannel zwischen Chuns und Jockos. O’ahus Northshore liegt auch perfekt im Wind, d.h. die Nordost Passate sorgen für Side-Offshore Bedinugen Tag ein Tag aus.

Es wird einem schnell klar warum die North Shore auch das 7 Meilen Wunder genannt wird. Wenn die Winde einmal eine Pause einlegen und die Wellen im 4-6 Fuss bereich liegen, sieht man über 7 Meilen alle 300-500 Meter einen perfekten Surfspot. Das macht dann ca. 28 Surfspots, no Shit.






Dir haben diese Informationen geholfen? Du hast sicher noch andere Spots gefunden als die, die hier beschrieben werden. Stelle Dein Wissen den Anderen zur verfügung, so wie sie es für Dich getan haben. Der Spotreport soll wachsen! Viel Spass auf deinem Trip wünschen Oli, Micha und die Community von Epicsurf!