Epicsurf Spotreport
Südafrika
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Written by: Michael Ganteför, Oliver Nolden and the Epicsurf Community
copyright: epicsurf.de 2010
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|  | Südafrika
 Kaltes Wasser auf der Atlantik- und wärmeres auf der Seite des Indischen Ozeans, aber auf beiden Seiten perfekte Wellen, dass ist Südafrika. Reef Breaks, lange Beachbreaks und endlose Points säumen die Küste.
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 | Aber es ist nicht alles so schön wie es aussieht denn diese Nahrungsreichen Gewässer sind das Jagdrevier nicht nur von Robben, Seelöwen und Walen sondern auch von zahlreichen Haiarten. Wenn ihr aber die Augen aufhaltet und nicht grade ins Wasser pinkelt werdet ihr hier viele endlose Wellen abstauben können.
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  | Süd-Ost Küste
 Wenn man von der Süd- und Ostküste Südafrikas spricht, denkt man meist sofort an Jeffreys Bay oder Durban. Was viele nicht wissen ist, daß es zwischen diesen beiden Gegenden noch mehr Wellen gibt. Südlich von Durban liegt die Kwa-Zulu Natal (KZN) Südküste, welche mehr Swell abbekommt als Durben selbst und im allgemeinen auch bessere Wellen hat. Das Wasser hier ist warm und Morgens hat man meist Offshore, teils sogar den ganzen Tag. Die KZN hat tolle Rechtswellen und einige kraftvolle Beachbreaks.
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|  | Ein Besuch dieser Küste ist auf jeden Fall lohnenswert für jeden Surfer, der guten Surf, schöne Umgebung sowie freundliche Locals mag.
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Roger
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 | 1) The Wild Coast

Break: Rechte/Linke
Untergrund: Fels/Sand
Crowdfaktor: 3-5
Schwierigkeit: Fortgeschritten
Südlich der KZN liegt die Transkei Wild Coast. Dieser Abschnitt wird Wild Coast genannt, da sie kaum von Auto befahren werden kann. Man muß schon ein Motorrad oder einen starken 4x4 haben. Dieser Küstenteil bekommt besonders viel Swell ab. Hier findet ihr lange kraftvolle Points. In Herbst und Winter gibt es hier meist Offshore bis zum späten Morgen. Dies ist hardcore surfing country!
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 | 2) East London

Break: Rechte
Untergrund: Fels
Crowdfaktor: 5-7
Schwierigkeit: Fortgeschritten
Weiter südlich, nachdem ihr den Kei River überquert habt, kommt ihr nach East London und zur Sunshine Coast. Südafrikas einziger Flusshafen und die Heimat des Schreibers :-).
Und wieder gibts hier kraftvolle Right Points mit überwiegenden Wind aus Südwest. Es gibt einige sehr gute Spots wenn der Swell aus dem Süden kommt. Nahoon Reef ist wohl der bekannteste Spot der Gegend. Besucher schwärmen von den Wellen hier, und der Häufigkeit wie sie brechen.
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 | 3) Port Alfred

Break: Rechte/Linke
Untergrund: Sand
Crowdfaktor: 3-5
Schwierigkeit: Anfänger/Fortgeschritten
Südöstlich von East London liegt Port Alfred, ein kleines Freizeitzentrum mit der Atmosphäre einer Kleinstadt. Hier gibt es auch einige Spots. Der beste von allen ist aber der East Beach, wo der Open Ocean Swell auf konstante Sandbänke trifft und bricht. Perfekte, kräftige Rechtswellen.
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 | 4) Port Elizabeth

Break: Shifting
Untergrund: Sand
Crowdfaktor: 3-5
Schwierigkeit: Anfänger/Fortgeschritten
Port Elisabeth ist eine schöne Hafenstadt, um einiges größer als East London. Sie liegt in einer größeren Bucht, die sie vor dem Swell schützt. Nur großer Swell kommt durch, der aber dann einige sehr schöne Wellen liefert.
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 | 5) Jeffreys Bay
 Break: Rechte
Untergrund: Fels/Sand
Crowdfaktor: 7-10
Schwierigkeit: Fortgeschritten/Pro
Jeffreys Bay ist berühmt für seine Tubes. Dieser lange Right Point ist oft in Magazinen zu sehen. Was aber nicht immer gesagt wird ist, daß er nicht den gleichen Swell abbekommt wie die Gegend um East London. Wenn der Swell aber kommt, gibts nichts was diesen Spot schlagen könnte. Es gibt noch eine ganze Anzahl anderer Spots in der Gegend, die seltener erwähnt werden. ZB: Bruces Beauties, Seal Point .... .
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 | 6) Cap St. Francis

Break: Rechte
Untergrund: Fels/Sand
Crowdfaktor: 6-8
Schwierigkeit: Fortgeschritten
Alle die die Endless-Summer-Filme gesehen haben kennen diesen Spot. Wer ihn nicht kennt, dem kann ich nur sagen, zieht euch den Südafrika Part von Endless Summer rein.
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