Surfforecasten ist recht einfach auf Sardinien. Da das Mittelmeer nicht wirklich groß ist, werden die Wellen meist durch starke Winde generiert. Als Daumenregel kann man sagen, wenn drei Tage lang sehr starker Wind geht, kommt Swell auf. Je mehr Wind und je länger umso besser. So einfach ist das! Der am häufigsten auftretende Wind ist der Mistral. Er beschert der Westküste Sardiniens Wellen. Dort findet man auch die besten und konsistentesten Wellen der Insel.
Die Locals sind in der Regel sehr freundlich, da hier noch kein richtiger Surftourismus wie am Atlantik herrscht. Aber trotzdem - verhaltet euch wie in jedem fremden Lineup. Seid nett, setzt euch erst mal an die Wellenschulter und respektiert die Locals. Dann lassen sie euch auch garantiert die ein oder andere gute Setwelle.
Masua
Masua
Guten Morgen!
Guten Morgen!
Fangen wir mal im Nordwesten in der Gegend um Alghero an.
Alghero ist eine alte Hafenstadt mit tollen Fischrestaurants und einer schönen Altstadt. Da hier lange Zeit die Spanier waren, sieht es auch sehr spanisch aus. Es wird hier übrigens auch Katalan gesprochen!
Bei großem Swell surfen die Locals gleich vor der Hafenmauer. Wenn man vom Hafen aus die Küstenstraße hochfährt, kommt man an einigen sehr guten Pointbreaks vorbei. Aber Vorsicht, die meisten Wellen dort brechen über sehr scharfen Steinriffen, ähnlich wie die guten Riffe auf Fuerte. Dazu kommt, daß sie auch genauso "Seeigelvergiftet" sind wie die auf Fuerte! Also nehmt besser Booties mit, auch im Sommer.
Vom Zentrum aus fährt man Richtung Flughafen um nach "Porto Ferro", einer Bucht zu kommen, die gute 4 Meter Wellen halten kann.
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