Teil 2 - 50 Wellen von Peru

Der zweite Teil eines photograpischen Surfberichtes von Bernardo Schloesser (chicama@gmx.de) aus Peru.

Jetzt sollte die Reise in Richtung nördlich von Lima weiter gehen, haben aber 2 Wellen beim letzten Berict noch nicht erwähnt. PEPINOS die Nr. 27 und SAN GALLAN, Nr. 28, die dürfen wir natürlich nicht vergessen.
PEPINOS
PEPINOS
PEPINOS
PEPINOS
SAN GALLAN
SAN GALLAN
So, jetzt fangen wir den Trip in den Norden an, der peruanische Surftrip in Richtung die Equatorlinie. Je noerdlicher desto waermer wird es und die Wellen werden laenger und schoener. Wir muessen dazu die 8 Millionen Menschen Satdt Lima durchqueren. Hierbei gibt es immer was zu sehen.

Gleich hinter Lima ist ANCON, eine huebsche Bucht.
29. MARINEROS
29. MARINEROS
30. CONCHITAS
30. CONCHITAS
Und dann kommt Playa San Juan, etwa 110 km , nach vielen grossen einsamen Sandbuchten mit super Wellen. Manche davon sind leider nicht surfbar, da hier militaerische Sperrgebiete ist. Wenn ihr mit dem Buss faht, sollte man immer an der Seite des Fahres sitzen und so hat man immer das Meer im Auge und die Wellen.
Playa San Juan kann man nur mit dem Bus erreichen, das Auto muss man an der Mautstelle lassen, dieser Teil der Panam ist nur fuer Busse. Die alte Strecke war schlecht gebaut und die Busse konnten beim bergab fahren nicht mehr bremsen und stuerzten in die Berge hinab und rissen tausenden von Menschen in den Tod, hunderten von Metern hinab ins Meer. Jetzt gibt es eine Strasse nur fuer Busse, aber der Ruf blieb, Pasamayo maldito, verdammtes Pasamayo. Es hat aber auch etwas gutes, sehr sauberes Wasser, liegt mitten im nix, nur die Sandwuesten . Jeder der will Baut sich da eine Huette, nur die Panamericana und sein Industrieverkehr ist zwischen den Sandbergen zu sehen, unten ist der Strand und seine Wellen einzigartig schoen.
31. PASAMAYO MALDITO
31. PASAMAYO MALDITO
Ari Giorginis, Surfcamppionier auf Bali
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