Californication Party in Zürich
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Die Californication Party bringt den California Lifestyle ins Besame Mucho, der Escher Wyss Platz wird zur West Coast Zürichs.
Anfang der Sechziger war Surfen das große Ding in Kalifornien und der Surf-Trend ist seit damals keinewegs abgeflaut, darum ist Surfen das zentrale Thema der Californication Party. |
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Surfen ist nicht nur Sport, sondern Lifestyle und Kultur, eine Art natürliche Pop-Art aus Surfbrett, Wellen und Wind, Beach Boys und Bikini Girls. Dazu weißer Sand, rote Sonnenuntergänge auf blauem Ozean, und Musik von den 60er Jahren bis heute, die an den Stränden von San Francisco und L.A. zu den Partys gespielt wird.
Anfang der 60er Jahre wird der Rock'n'Roll der Westküste durch erste Chartplatzierungen von schnellen Surf-Instrumentals zum kommerziellen Trend. Die bekanntesten Vertreter dieses Genres heissen Dick Dale und The Belairs. Bald schon tauchen Vokal-Gruppen wie die Beach Boys, Jan & Dean, die Tornadoes und die Surfaris auf und die Popularität der Surfmusik bleibt bis Mitte der 60er Jahre ungebrochen. 1994 hat Quentin Tarantino mit dem Soundtrack zu seinem Kult-Film „Pulp Fiction“ ein Surfmusik Revival ausgelöst, Dick Dales’ „Misirlou“ ist seither wohl jedermann bekannt. Jack Johnson, G. Love, Sublime oder Langhorns heissen die Bands die die aktuelle Surfer-Mentalität widerspiegeln. Der Californication Sound beschränkt sich allerdings nicht allein auf die Surfmusik, die Party soll den kalifornischen Lifestyle vermitteln, darum dreht sich jeder Song um Themen wie Freiheit, die Weite Kaliforniens oder verbreitet einfach Ferienstimmung. Quelle: www.suddenrush.com & www.surfparty.ch |



