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surfer: Gerry SChlegel / photo: F. Hagena
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Die Fahrer surften sich regelrecht in Ekstase. Am Ende konnte Gerry Schlegel, mit seinem gelassenen sauberen und kraftvollen Moves und Airs, die Kategorie "best Rider" auch in diesem Jahr für sich entscheiden. Die Wertung "best Run" ging an Tao Schirrmacher. Tao zeigte im Finale einen Traum Run bei dem er jeden Trick und jedes Manöver mit einer unvergleichlichen Präzision, Energie und der für ihn typischen Power ausführte.
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Florian Kummer, einer der Mitbegründer der FUS Crew, sorgte wieder einmal dafür, dass die Zuschauer hautnah erleben konnten wohin sich das progressive Riversurfen in Zukunft entwickelt. Florian gewann den "best Trick" mit einem sensationellen Superman to Shove-it.
Die drei glücklichen Gewinner der Jam Session, werden im November von der La Santa Surf Company, den Kanarischen Inseln und den Sands Beach Hotels eine Woche nach Lanzarote zu dem WQS 6-Star La Santa Pro eingeladen. |
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Abschließend galt es noch den Fahrer, für die letzte und wohl aufsehenerregendste Challange zu finden, der Red Bull "best Rail".
Angst einflößend bauten sich 2.5 Meter Stahl vor den Fahrern auf. Es ging nun darum auf dem 4 Meter langen Anlauf genügen Geschwindigkeit aufzunehmen um mit dem Surfboard auf das 1.10 Meter hohe Rail zuspringen und sicher in der Welle zu landen. |
photo: Flo Hagena
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Den Zuschauern stockte der Atem als 5 Jungs die waghalsigen Tricks zeigten. Trotz einer Fußverletzung ließ sich Florian Kummer, mit Fifty-Fiftys und Lip Slides auch diesen Sieg nicht nehmen.
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Doch alle Blessuren waren vergessen, als im Netzer & Overath bei Freibier und einer gigantische Bierdusche die Sieger gekürt und von 150 Gästen frenetisch gefeiert wurden. Boris Schmelz, der die Organisation der Jam übernommen hat sagte am Ende: "Es war ein tolles Fest mit Freunden, das ohne unsere Partner Planet Sports, Rip Curl, Vans, Freistilreisen, dem Blue Magazin, La Santa und den Kanarischen Inseln nicht möglich gewesen wäre. Alle die genannten Firmen haben sich trotz der allgemeinen wirtschaftlichen Situation bereit erklärt das Surfen in München und die Veranstaltung zu unterstützen. Sie alle tragen entscheidend zur Entwicklung des Riversurfens bei."
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