adh-Open Wellenreiten 2017 presented by FIREFLY

Über 1.150 Studierende in Seignosse erwartet, hochkarätiges Starterfeld, großes studentisches Engagement in der Contestgestaltung.

Vom 03. bis 10. Juni treten in Seignosse, Frankreich über 200 Studierende aus ganz Deutschland bei den adh-Open Wellenreiten gegeneinander an. Ergänzt durch die Besucherzahl, blicken die Contestorganisatoren auf über 1.150 zu beherbergende Gäste, was den Besucherrekord vom letzten Jahr weit übertrifft.
Das vom Darmstädter Surfreiseveranstalter Wavetours gestellte Bungalowkontingent war für Zuschauer bereits einen Monat vor Contestbeginn ausgebucht. Einzig für Contestteilnehmer/innen wurden noch einige Plätze geblockt, die mittlerweile bis auf einige wenige Restplätze alle vergeben sind. Da die beliebte Belambra-Ferienanlage in Seignosse sich in eine Meer- und eine Wald-Seite teilt, haben die Organisatoren auf der Meer-Seite einen gesonderten Bereich für alle teilnehmenden Wellenreiter/innen geplant. Auf diese Weise können sich die Athleten in Ruhe auf den Surfcontest vorbe-
reiten, der häufig schon früh in den Morgenstunden startet.

Im Athletenbereich unterkommen werden auch Valeska Schneider (TU München, Vorjahresdoppelsiegerin der adh-Open Wellenreiten) und Tobias Schröder (TU München), die beide momentan das deutsche Wellenreit-Nationalteam bei den ISA World Surfing Games in Biarritz repräsentieren. Ebenfalls bereits in der Vorbereitung zu Deutschands größtem Wellenreitcontest steckt Marc Piwko (Deutsche Sporthochschule Köln, Deutscher Meister im Wellenreiten 2015), der nicht nur zur Unterstützung des Deutschen Nationalteams sondern auch zum eigenen Warmsurfen nach Frankreich gereist ist.

Neben den bekannten Gesichtern der Deutschen Surfszene, liegen dem verantwortlichen Contestdirektor Uli Scherb insgesamt über 200 offizielle Meldungen vor. Am stärksten im Teilnehmerfeld vertreten sind wie erwartet die Hochschulen aus München (26 Studierende), gefolgt von der Universität Kiel (18 Studierende) und der Deutschen Sporthochschule Köln (17 Studierende). Ebenfalls mehr als 10 Studierende schicken die Universität Bayreuth, die Universität Mainz, die HAW Hamburg sowie die Universität Rostock in die Wellen. Eine große Gruppe zum Contest anreisen zu lassen ist noch lange kein Garant für gute Leistung, hebt aber sicherlich die Motivation und die Stimmung im Wasser. Christoph Edeler, Sportartenbeauftragter für Wellenreiten im allgemeinen deutschen hochschulsportverband (adh) freut sich über den Rekord der Teil nehmenden: „Die hohe Zahl der Studierenden zeigt den Stellenwert der Veranstaltung".

Für Stimmung sorgt neben dem Contest auch das vielseitige Rahmenprogramm der adh-Open, in das sich auch viele der angereisten Studierenden aktiv mit einbringen. So veranstalten Studierende der Sporthochschule Köln ein Spikeball-Turnier, ein studentisches Team der HAW Hamburg kümmert sich um die mediale Begleitung des Contests und der Großteil der freiwilligen Helfer um Mit-Organisatorin Ann-Sophie Ott (Hochschule Rhein-Main) besteht aus Studierenden verschiedener deutscher Universitäten und Hochschulen.

Abgerundet wird das größte Deutsche Surfevent von dem musikalischen Begleitprogramm, das unter anderem Live-Acts von Fye & Fennek, DJ Buchas Gracias und der legendären Blue Funkt Band beinhaltet. Fest steht, wer feiern kann kann auch aufräumen: Daher findet zusammen mit der Surfrider Foundation gegen Ende der Woche wieder ein großer Beach Clean-Up statt.

Weitere Infos auch unter: https://www.facebook.com/adh.open.surfen
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