Alles neu macht der Mai - 3 Tag der DM
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Roni Eshel
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„Roni mag neue Dinge“, sagt Tali Eshel. Sie ist die Mutter der zweifachen israelischen Meisterin Roni Eshel, die in diesem Jahr erstmals auch nach der deutschen Frauen Open-Krone greift. Die doppelte Staatsbürgerschaft macht es möglich.
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So ging mit dem heutigen Start des Frauen Open Wettbewerbs mit der 22-Jährigen aus Kohav-Yair (was soviel heißt wie „scheinender Stern“) ein neuer Stern am deutschen Surferhimmel auf. Sie gewann in den ersten zwei Runden ihre Heats gegen so erfahrene Surferinnen wie Eva Kreyer (Titelverteidigerin) und Claire Meillat.
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Claire Meillat
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Sonja Hoenscheid
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Überhaupt war bei den Frauen Open schon am ersten Tag abzusehen, dass es in diesem Jahr eine enorme Leistungsdichte gibt. In allen Heats der ersten Runde waren ernsthafte Finalkandidatinnen am Start.
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Die anderen Klassen setzten ihr Programm fort. Auch die Hoffnungsrunden wurden gestartet (s. Ergebnislisten). Dabei kamen die Leistungen nicht ganz an des Niveau des Vortags heran. Bei ganztägigem Onshore war es auch etwas schwieriger als am Vortag, eine schöne Schulter abzubekommen. Besonders beeindruckten wieder die Junioren. In deren zweiter Hauptrunde bestachen Nikolaus von Rupp, Paul Grey und Jonas Bronnert mit ihren radikalen Manövern.
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Paul Grey und Jonas Bronnert
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Paul Grey
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Die Wellenprognosen für Mittwoch sind nach wie vor schlecht. Deshalb wurden heute wieder 39 Heats gefahren. Damit sind schon jetzt etwa zwei Drittel des Gesamtprogramms absolviert. Geplant ist, am Dienstag alle Runden bis auf die Finals durchzubringen. Damit steht wieder ein Mammutprogramm an. Mittwoch wird, dann bei voraussichtlich kleinen Wellen, der Finaltag sein. Contest-Director Udo Twelkemeier: „Das wird dann die kürzeste DM überhaupt gewesen sein.“
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