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Beeindruckt zeigte sich Head-Judge Jan Groenendijk von den vielen Mehrfachstartern: „Da waren einige dabei, die hatten fünf bis sechs Heats heute – Respekt!“ Wolken, schlechte Sicht und kurze Regenschauer machten heute Helfern und Zuschauern das Leben schwer. Die Wettkampfbedingungen waren „nicht so gut wie gestern, aber immer noch contestable.“ Lediglich die Frauen hatten bei ihren Open-Heats Pech mit der Strömung.
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Alexander Zirke
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Nikolaus von Rupp
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Dementsprechend fand Roni die Bedingungen nicht so toll: „In diesen Wellen kann keine ihr wahres Können zeigen.“ An ihrem israelischen Lieblingsspot „Hascharon“ in Herzelia am Mittelmeer seien die Wellen besser: „Vor allem Juli und August sind in Israel Topmonate.“
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Am Ende des Tages ist sie erschöpft, aber zufrieden: „Es war ein schöner Tag.“ Sie habe ihr Bestes gegeben. Also lief alles nach Plan? Nicht ganz. Einen Wermutstropfen hatte Familie Eshel doch zu verkraften. „Eigentlich wollte ich Roni ja filmen“, sagt ihre Mutter, „aber mir wurde die Kamera aus dem Auto gestohlen.“ Dennoch sei sie nicht unglücklich. So habe sie wenigstens ganz entspannt beobachten können, wie sich Tochter Roni in neue Dinge stürzt.
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Georg Siebel
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