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Spannend war auch das Longboard Open-Finale. Zwar gewann Thomas Schmidt deutlich. Den zweiten und vierten Rang trennten jedoch lediglich 1,42 Punkte. Sauer war Ralf Götze. Er bekam eine Paddle-Interference. Deshalb wurden ihm in der Wertung 50% der zweiten Wertungswelle abgezogen. Das kostete ihn den zweiten Rang. So reichte es für ihn nur zum vierten Platz hinter Dieter Gerards (2.) und Nikolaus, der "nur zum Spaß" mitfuhr. Hinterher gab sich Nikolaus erstaunt: "Die waren alle so verbissen auf dem Wasser, als ob es um die Weltmeisterschaft ginge."
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Eva Kreyer, (c) Silke Heyer
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Sonja Hönscheid, (c) Silke Heyer
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Die Longboard Frauen waren da entspannter. Meike Reijermann (3.) sagte hinterher: "Es hat Spaß gemacht. Es war aber auch schwer mit dem Longboard im Shorebreak." Besser meisterten diese Bedingungen nur Sonja (1.) und Eva (2.).
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Nach seinem zweiten Platz im Vorjahr, sicherte sich Gerrit Handl (11,65 Punkte) den Senioren-Titel. Er verwies Longboard-Meister Thomas (10,75) auf den zweiten Platz.
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Jonas Bronnert, (c) Silke Heyer
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Paul Grey, (c) Silke Heyer
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Master der Master wurde mit deutlichem Vorsprung Alain Goffaux. Er hatte den gesamten Wettbewerb konstant gute Leistungen gezeigt. Ralf Götze verteidigte den Titel des Vizemeisters vor Oliver Schütte.
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Urs Rosenberg, (c) Silke Heyer
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Neuer Bodyboard-Meister ist Urs Rosenberg. Auch das Finale dominierte er deutlich. Er hatte schon in der ersten Runde eine perfekte Wertung (10,0) für eine Welle erhalten. Tim Lahme und Lorenzo Schmidt folgen auf den Plätzen.
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