ADH Open - kein Swell am zweiten Tag
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Mangels wettkampftauglicher Wellen, wurde der Contest heute vorerst ausgesetzt. Als sportlicher Ausgleich wurde spontan ein Beachvolleyballturnier mit 32 Uniteams abgehalten. Doch während des Turniers behielten die Jungs und Mädels die Wellen immer im Auge. Und sobald sich ein 30 Zentimeter-Monster am Horizont abzeichnete, war das LineUp voller Longboarder, obwohl bei 30 Grad im Schatten, dass Wasser noch immer behäbige 17 Grad hat.
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Doch auch wenn die Studis für eine Woche Höhrsaal gegen Line Up eintauschten, entstand erstaunlicher Weise auch bei 30 Grad im Schatten, eine angenehme Lernatmosphäre. Zudem wird an Strand und in Apartments der interuniversitäre Austausch auf vielfältige Arten gehegt und gepflegt.
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Selbst Studenten die von ihren Universitäten nicht finanziell unterstützt wurden, scheuten weder Kosten noch Mühen um dabei zu sein. Doch Wellen und Lernerei sind bei den ADH Open nicht alles. Ein Surfflohmarkt gefolgt von der Newcomerband Blind Circus, die mit ihrem Stromgitarrensound die französischen Nachbarn auf die Barrikaden und die Studis auf die Tische brachten. Das alles wäre hermes imitazioni ohne das internationale Team nicht möglich, das spontan auf die Bedürfnisse der Studenten und die Bedingungen eingeht und dabei trotzdem die Durchführung des Contests gewährleistet.
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