Postkartenwellen am dritten Wettkampftag der ADH Open
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Cleaner Offshore-Swell, zwei bis vier Fuß hohe Wellen und gute Windverhältnisse sorgten heute für Traumbedingungen am Wettkampfstrand. Der Schlafmangel vieler Studenten, die sich beim gestrigen Bandauftritt tanztechnisch verausgabt hatten, war daher schnell vergessen und die Zuschauerplätze füllten sich. "Das sind wirklich Postkartenwellen. Ich kann mich nicht erinnern solche Verhältnisse bei einem adh-cup erlebt zu haben", so Jan Groenendijk, Präsident des Deutschen Wellenreitverbandes, und brachte damit die Konditionen auf den Punkt.
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Pünktlich um 9:30 Uhr setzen die 29 Surferinnen der Open Frauen die gestern begonnenen Läufe fort. Neben einem harten ablandigen Wind erforderten außerdem die Wellen, die sehr kraftvoll und steil ausliefen, starkes Paddeln. Aber die Favoritinnen konnten sich wacker schlagen und zeigten eine Vielzahl anspruchsvoller Manöver.
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Dank den engagierten Helfern konnte direkt im Anschluss um 10:30 die dritte Runde der Open Class beginnen. Die Starter lieferten ein hohes Surfniveau und fuhren radikale Tricks in den glassy Wellen. Dabei wurden auch Scores bis zu neun vergeben. Nach der vierten Runde am Nachmittag konnten sich 8 Starter für das morgige Halbfinale qualifizieren.
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Nicht nur die Open Class verspricht ein spannendes Finale, auch die Longboarder bewiesen in besonders guten Wellen ihr Talent für überraschende Turns. Die besten vier werden morgen im Finale um den Titel kämpfen. Dabei handelt es sich um Max Lindenlaub (Sporthochschule Köln), Manuel Gerlach (ZHS München), Chris Landrock (Uni Bremen) und Jochen Mayer (Uni Tübingen).
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Am späten Nachmittag gab es dann sogar noch Zeit mit dem Halbfinale der Open Frauen zu beginnen, bei dem sich Doris Then (Universität Essen-Duisburg) und Julika Nolte (Universität Kiel) durchsetzen konnten. Aus Wellenmangel blieb ein weiterer Heat der Open Frauen ungewertet, so dass sich weitere Finalteilnehmerinnen erst morgen qualifizieren.
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