Sieg für Paul Grey und Thomas Lange - deutscher Raketenstart bei den World Surfing Games
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Was für ein Tag! Heute Morgen um 8 Uhr in der früh, kurz vor Wettkampfstart schlagen uns bereits wieder 30 Grad entgegen und wir wissen: Es wird noch viel heißer werden.
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Paul Grey
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Das kühle Meer lockt, doch Thies Möller muss sich gedulden. Erst um 9.30 Uhr ertönt das Startsignal zu seinem Heat: Der erste bei den WSG für Team Germany. Auch wenn außer Thies niemand trompeten kann, macht das Team Riesenstimmung an der Wasserkante, auch Guatemala schwenkt für uns die Fahne.
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The Team
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Gestern noch in der Parade der Nationen mit uns getanzt, sind sie heute
unsere größten Fans. Thies kämpft sich durch und sucht sich taktisch klug seinen Gegner Louis Chamarro aus Nicaragua, an dem er permanent dran bleibt. Beide liefern sich ein unerbittliches Battle um den zweiten Platz in dem Thies viele Wellen anstartet und mit souveränen Cut Backs absurft. Chamarro behält dennoch die Nase vorn, so das sich Thies schlussendich mit einem soliden dritten Platz zufrieden geben muss. |
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Dann ist Paul Grey an der Reihe und macht das Unmögliche möglich. Gegen
Kristian Kimmerson (BRA), Carl Tattenbach (CAN) und Warren Knowles (BAH) rippt Paul was das Zeug hält und liefert eine Show der uperlative. Lange hält er sich mit solidem Surfen auf dem zweiten Platz hinter dem Brasilianer, sammelt Kräfte, um dann voll durch zu starten. In einer Left haute er vier verschieden Turns raus, die er gut miteinander verbindet und radikal ausführt. Es ist nicht zu fassen, Paul ist auf der Eins. Das Team an der Wssserkante rastet aus, |
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Thies spielt unseren Kampfsong, "Seven Nation Army" von den White Stripes, und wir führen Freudentänze auf. Die Fans am Strand und sogar die Heatsprecher sind überwältigt. Deutschland hat sich schon jetzt in die Herzen gespielt und das nicht nur durch die surferische Leistung. "Germany keeps fireing up" schreibt die ISA auf der WSG Webpage und meint damit die Bombenstimmtung im Nationalteam.
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