Blood, Sweat, Tears...and Happiness

ADH-Paddelrace wird zur glücksbringenden Tortour de France

Es war bereits der vierte Contesttag der ADH Open und der dritte wellenlose Tag in Folge. Und es war an der Zeit, die anwesende Studentenschaft mit brennenden Muskeln und schmerzenden Schultern zu versorgen.
Also stellte sich das ADH-Orgateam die Frage, wie dieser Zustand körperlicher Erschöpfung trotz nichtvorhandener Wellen herbeizuführen sei. Die Lösung war so einfach und wurde am Ende doch so hart, ein Open Ocean Paddelrace!
innerhalb einer halben Stunde 30 Mannschaften gefunden- vom reinen Frauenteam, über die klassischen Uni-Mannschaften bis hin zum gemischten Doppel war alles dabei. Doch die zu Beginn mittels zweier Bojen abgesteckte Langdistanz (500m) der Showrunde erwies sich als zu lang. Bei einer Rundenzeit von durchschnittlich 15 Minuten pro Heat (bei 30 Heats), brennender Sonne und böigem Nordwind hätte es bis zum Sonnenuntergang gedauert, alle Läufe zu absolvieren.
Also wurde die Distanz auf die Hälfe verkürzt und los ging’s. Bretter wurden im Minutentakt getauscht, Nacken massiert und ins Ziel gefallene „Teammates“ mit Wasser wieder aufgepäppelt. Vier von Muskelkrämpfen und diversen „Übergebungen“ geprägte Stunden später, standen die vier Siegerteams fest. Das Wavetours Orgateam sicherte sich Platz vier, während die erste Mannschaft der Uni München den dritten Rang erpaddelte.
Zum Showdown kam es jedoch zwischen den Paddelracern des gemischten Uniteams aus Mainz und Team 3 der Münchner Hochschule. Doch trotz der Paddelpräsenz vom DM-Fünften Gerry Schlegel und Motivationsansagen von Contestmoderator Quirin Rohleder, zogen die Münchner den Kürzeren gegen die übermächtigen Mainzer. Ob es am Red Bull gelegen hat, wer weiß. Und wer am Abend noch immer Saft in den Muskeln hatte, konnte sich beim anschließenden HipHop-Workshop mit ein paar Dancemoves für die bevorstehende Beachparty upgraden!
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