Reef Hawaiin Pro 2009

Es war ein grossartiger Tag an der North Shore of O'ahu im Ali'i Beach Park in Hale'iwa. Die Weltelite des Surfen war anwesend und gab sich ein Stelldichein zum Finaltag des ersten Events der Vans Triple Crown, dem Reef Hawaiian Pro 2009. Die besten 32 Surfer die noch übrig waren surften um ein Weiterkommen in die Viertelsfinale. Europa war in der "Round of 32" vertreten durch die beiden Basken Hodei Collazo und Aritz Aranburu, beide konnten sich jedoch nicht gegen die Konkurrenz durchsetzen und kamen nicht in die Quarterfinals.
Hodai Collazo
Hodai Collazo
Aritz Aranburu
Aritz Aranburu
Die grossen Namen in den Quarter Finals waren Sunny Garcia und Joel Parkinson. Parkinson surfte in der Vorrunde die absolute Knüller Welle mit einer Barrel bei der keiner mehr geglaubt hat, dass da einer noch vorne raus kommt, Parko kam aber raus und kassierte eine Blanke 10 und wurde so mit als grosser Favorit gehandelt. Leider waren die Quarters aber Endstation für den Australier. Das Selbe Schicksal holte auch Sunny Garcia ein, der sich sein Comeback sicher etwas glanzvoller Vorgestellt hatte.

Parko goes for 10
Parko goes for 10

Nach seiner 2. Welle mit nur einem Turn war er sichtlich frustriert. Es war nun auch schon Nachmittag und der Swell war merklich am abklingen. Die Sets kamen in immer grösser werdenden Abständen und somit wurden die Heats auch mehr und mehr durch die Wellenselektion bestimmt. Der Viertelsfinal von Sunny Garcia wurde sogar nach 10 Minuten neu gestartet da keiner eine einzige Welle surfte.
(ASP Rule Book: Wenn in einem Heat für 10 Minuten keine Welle gesurft wird muss neu gestartet werden.)
Alain Riou
Alain Riou
Die hervorragenden Surfer der Viertelsfinale waren die Gebrüder Hobgood, Hale’iwas Local Boy Joel Centeio, der Franzose aus Tahiti Alain Riou und Maui Local Hank Gaskell.

Wer in den Final kommen wollte musste nicht nur gut Surfen sondern sich auch gut platzieren im Lineup und die Geduld nicht verlieren. Im ersten Semi gelang dies am Besten Joel Centeio und Jay Thompson aus Australien der von den Viertels gerade noch ins Semi rutschte. Im zweiten Semi waren es dann ganz klar Alain Riou aus Tahiti und CJ Hobgood die, die richtigen Wellen erwischten und auch rippten.
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