Bretagne

Nach 6 Jahren war es mal wieder mal wieder soweit, der Bretagne einen Besuch abzustatten. Das Öl der Prestige in Südfrankreich und der angekündigte Swell halfen bei der Entscheidung über 1000km für ein langes Wochenende zu fahren. Letzte mal war ich in Quiberon, das liegt im südlichen Teil der Bretagne und wir hatten vor, was lag also näher als hier wieder hin zu fahren.
Die Klippen bei Quiberon
Die Klippen bei Quiberon
Die Gegend um Quiberon bietet die besten Beachbreaks der Bretagne, aber auch einige fiese Riffe, die aber einen großen Swell benötigen, sowie ein großes Swellfenster und Spots für Low- und Hightide. Das ist gerade für die Bretagne wichtig, da der Tidenhub hier mit zu den größten der Welt zählt. Es kann gut vorkommen, dass eine Bucht, in der man wenige Stunden zuvor gesurft ist, bei Ebbe komplett trocken liegt.
Port Blanc
Port Blanc
Micha, Port Blanc
Micha, Port Blanc
Gesagt getan, den Bus voll geladen und in Begleitung von meiner Freundin Britta und Kim machten wir uns auf den Weg. Bei starker Bewölkung und Nieselregen starteten wir unsere erste Session an einem Beachbreak Namens St. Barbe. Gleich am Strand mussten wir feststellen, dass die Bretagne nicht vom Öl der Prestige verschont geblieben ist und versauten uns gleich die Neos und die Bretter. Ölklumpen im gesamten Brandungsbereich.
Nachdem wir uns durch einen Menge Algen den Weg ins Lineup erkämpft hatten, wurden wir aber mit feinsten Wellen um die 1m belohnt. Nachher kam sogar die Sonne raus und der Tag war gerettet.
Als nächstes testeten wir Port Blanc, nah bei Quiberon. Durch die hohen Klippen ist es hier meist windgeschützter und die Wellen laufen hier kraftvoll über mehrere Sandbänke.
Kim, Port Blanc
Kim, Port Blanc
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