Rip Curl Pro Portugal 2010

Das Internet hatte einen großen Swell für Portugal gehypt - 4m. Das versprach viel für den Rip Curl Pro Portugal.
Nun es wurde nicht übertrieben. Der Swell lieferte in Lagide solide 4 m Wellen – offshore. Nördlich war es noch größer. Als ich ankam, war der Contest der Frauen war gerade zu Ende gegangen – Carissa Moore und Stephanie Gilmore kamen gerade nach ihrem Heat aus dem Wasser. Andere Pros wie Beth Hamilton und Rosanne Hodges waren noch im Wasser. Wie kann man bei 4 m Wellen mit nur einem Arm paddeln und aufstehen, Beth?
Auch die Outside vor der Halbinsel von Baleal bombte mit Setwellen von 5m. Es war ein Spektakel. Das war der größte Swell, den ich bisher dort gesehen habe.
Carissa Moore
Carissa Moore
big Cantinho
big Cantinho
Am nächsten Tag wurde die Contest Area in Lagide abgebaut. Der Contest fand nun in Supertubos statt – bei 4 m onshore Closeouts während Lagide 3 m perfekte Wellen bot.

Die Contest Area in Supertubos war noch größer als letztes Jahr und mit deutlich mehr Zuschauern: Kaum Parkplätze schon morgens um 9.00 Uhr, berittene Polizei, Hubschrauber, Küstenwache und Fernsehübertragung. Contest Mania total. Aber Subertubos ist einfach ideal für einen Contest – die Welle bricht nur wenige Meter vom Strand entfernt.
Der kommende Wettkamptag brachte nun endlich gute Tubes in Supertubos.
Paddle out
Paddle out
Jordy Smith
Jordy Smith
Damien Hobgood
Damien Hobgood
Jordy Smith
Jordy Smith
Jordy surfte gegen Marlon Lipke. Leider verlor Marlon knapp obwohl er mehrere Tubes erwischte. Jordys surfte aggressiver, dominanter und variantenreicher.

Marlon fehlt einfach die Radikalität.

Ein weiteres Highlight war Dane Reynolds heat. Obwohl er den Heat verlor – er sufte wie von einem anderen Stern. Danes Heat war eher radikales Freesurfen mit Aair- Einlagen. Kelly hingegen surfte routiniert und griff einige gute Tubes ab.

Die 2 folgenden Wettkampftage fanden in Belgas nördlich von Baleal statt – leider bei eher kleinen Wellen.
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